Freudiges Wiedersehen nach 12 Jahren Pause

 

Klassentreffen des 60iger / 61-Jahrgangs in Kupferberg

am 26. April 2019

 

Foto lässt sich durch Anklicken vergrößern! ;-)

 

 

Im Sportheim des FC Kupferberg trafen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 60/61 zu einem Klassentreffen, das Klaus Rödel kurzerhand organisierte:

 

Sitzend von links: Klaus Rödel, Ursula Bauer, Marika Schönfeld, Uwe Fischer und Waltraud Günther

 

Hinten von links: Michael Kraus, Rita Ultsch, Ursula Kuhmünch, Apollonia Haberstumpf, Kerstin Witzgall, Armin Helbig, Maria Kienzle, Franz Konrad, Margitte Wohland, Raimund Korzendörfer, Petra Kraß, Willi Rucker, Petra Pittroff und Wolfgang Konrad.

 

 

Das letzte Klassentreffen des 60iger/61iger Jahrgangs der damaligen Verbandsschule Kupferberg - Ludwigschorgast liegt schon zwölf Jahre zurück. Jetzt gab es für die ehemaligen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden den Anlass, dass die Katholiken vor 50 Jahren ihre Erstkommunion feierten und sich wieder zur Jubelkommunion trafen. Der ehemalige Klassensprecher Klaus Rödel (Kupferberg) organisierte kurzum im Kupferberger Sportheim ein Klassentreffen, zu dem auch alle Mädchen und Buben des Einschulungsjahres 1967 herzlich eingeladen waren. „Wir waren bei unserer Einschulung mit 52 Mädls und Jungs eine große Klasse, leider sind schon einige nicht mehr am Leben“, sagte Rödel und freute sich, 19 ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden begrüßen zu können. Er bedankte sich bei Ursula Bauer, Maria Kienzle, Petra Kraß und Kerstin Witzgall für die Unterstützung. Die weiteste Anreise hatte Franz Konrad, den es beruflich nach München verschlagen hat und eigentlich ein „Schorchätzer“ ist.

 

Der Abend verging wie im Flug, denn es gab viel zu erzählen und über so manche Anekdote kann man heute noch schmunzeln. Man erinnerte sich an die „Vorlieben“ der Lehrerinnen und Lehrer, wenn man sie geärgert oder etwas angestellt hatte. Da wurde schon mal der eine oder andere Lausbub am Schopfe gepackt. „Daheim haben wir lieber von unseren Untaten nix erzählt, sonst hätten wir von unseren Eltern noch eine Watschn bekommen“, war aus der Runde zu hören.

 

Alle waren der Meinung, dass bis zum nächsten Klassentreffen keine 12 Jahre mehr vergehen sollten und der Vorschlag von Klaus Rödel, sich „alle zwei Jahre in lockerer Atmosphäre zu treffen“ gut ankam.

 


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